Dyas
Fr, 25. Jun’10

Dyas


Yova Drenska / Bajan (russ. Akkordeon), Bandoneon, Gesang
Andrej Serkov / Bajan (russ. Akkordeon), Bandoneon


Dyas
Am Anfang stand die Idee, eine warme, melancholische, gleichzeitig packende
und mit Energie und Rhythmen geladene Musik zu spielen. Im Mittelpunkt des Klangkörpers ist ein reizvoller Kontrast zwischen Ethno-Traditionen, der seine ursprünglichen Wurzeln aus bulgarischer und ukrainischer Volklore schöpft sowie aus Jazz und auch aus der Neoklassik. Das klingt nach spontaner, sessionartig improvisierter Musik, die alle Grenzen mühelos zu überwinden scheint …

Die Zusammenarbeit begann 2003 in Linz. Anfangs beschäftigten sie sich mit Bearbeitungen von “Bilder einer Ausstellung” von M. Mussorgskij, “Gotische Suite”
von L. Boellmann und anderen Komponisten wie z.B. O. Messiaen, I. Strawinskij und A. Skrjabin. Durch die Begegnung mit den beiden Ausnahmekünstlern Christoph Cech und Renald Deppe führt DYAS zu Jazz und eigenen Kompositionen, wobei ihre Herkunft und Wurzeln in ihrer Musik starken Ausdruck finden. Einige Monate nach dem Erscheinen des ersten Albums “Together” erhielten die beiden Musiker eine Auszeichnung mit dem Ö1 Pasticcio-Preis des Monats März 2008.

Für die Ö1-Hörerschaft gerade noch der neu entdeckte ‘Geheimtipp’, spielte “Dyas” bereits im darauf folgenden Monat zum ersten Mal [ zum Beitrag vom April 2008 ] im Rahmen von ‘Musik & Gulasch’ hier bei uns in der Kulturschmiede. Wir freuen uns schon sehr darauf, die musikalische Weiterentwicklung der beiden Akkordeon-Virtuosen mit eignen Ohren miterleben zu können.

 

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Dyas
Fr, 25. Apr’08

Yova Drenska / Bajan, Gesang
Andrej Serkov / Bajan, Bandoneon


Dyas – Bajan (Russ. Akkordeon) Duo
Die junge Bulgarin und der Ukrainer, beide mit Diplom des Bruckner- Konservatoriums ausgestattet, reflektieren mit ihrer Musik ihre kulturellen Wurzeln: Mit ungeraden Takten und verblüffend geschichteten Akkorden – „Klang-Anhäufungen“, wie sie nur mit dem russ. Knopfakkordeon „Bajan“ zu bewerkstelligen sind; ausdrucksstark und höchst virtuos vorgetragen. Wir finden uns wieder zwischen Improvisation und Komposition, eingebettet in osteuropäische Folklore, die sich raffiniert und auf vielfältige Art und Weise mit dem Jazz unserer Zeit verbindet.

 

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